Workshops

Bei der Anmeldung 3 Workshops auswählen (einer davon kann besucht werden).

 

Die Zuteilung der Workshop folgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.

 

Übersicht Workshops:

 

  1. Philipp Schön: Raum für Miteinander: Integratives Wohnprojekt Wendepark 
    Was passiert, wenn eine Sozialunternehmung bezahlbaren Wohnraum für eine vielfältige Bewohnerschaft mit einer missionalen Gemeinschaft und einem soziokulturellen Animator belebt, erfährst du in diesem Workshop. Eine konsequent auf Begegnung ausgerichtete Architektur fördert das Zusammenkommen der Bewohnenden. So ist ein integrativer Lebensraum entstanden, wo sich Wohnen, Arbeiten und Gestalten verbinden.

  2. Irene und Thomas Widmer-Huber: Das Potenzial des gemeinschaft-lichen Lebens: was einsame Menschen uns gelehrt haben 
    Das Ehepaar Widmer leitet die Fachstelle Gemeinschaft in Riehen und lebt im Gemeinschaftshaus Moosrain selber mit Menschen zusammen, die Gemeinschaftsanschluss suchen, aber in verschiedenen Wohnungen leben. Sie sind Autoren von Büchern zu Einsamkeit und Gemeinschaft. Zwei kurze Referate über Einsamkeit sowie zur Förderung von attraktiven Gemeinschaftsmodellen bilden den Einstieg in den Erfahrungsaustausch.
    www.FachstelleGemeinschaft.net | www.moosrain.net | www.offenetuer.ch 
    | www.widmer-huber.ch
     
  3. Ursi und Marcel Mettler: Wertvolle Normalität des Zusammenlebens im Townvillage
    Als Gesamtleiter war Marcel an der Entstehung des Projekts mitbeteiligt. Nach langjähriger eigener Erfahrung im Zusammenleben mit Menschen verschiedenster Herkunft durften sie dann als Ehepaar miterleben, wie diese Wohnform ihren Eltern viel Normalität im hohen Alter ermöglichte. Sie berichten über das Funktionieren des Townvillage und möchten sich
    im Workshop darüber austauschen, was ‘Normalität’ in diesem Kontext bedeutet.» 
    Townvillage.ch

  4. Urs Berger: Gemeinschafts-Ressourcen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe erschliessen
    Nachdem in den letzten Jahren die Individualisierung in der stationären Jugendhilfe zunehmend implementiert wurde, sollen in diesem Workshop auch mögliche Impulse gemeinschaftsorientierter Ressourcen (z.B. Peeransätze wie Positive Peer Culture) zur Sprache kommen. Leitung: Msc Urs Berger, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Dozent ICP

     

  5. Rahel Reinhard: Gemeinsam statt Einsam im Kindesschutz 
    Wie gelingt es, als Fachperson im Kindesschutz den Schwerpunkt vom Gemeinsamen mit den verschiedenen Beteiligten zu erarbeiten?
  6. Dominik Klenk: Gemeinschaft als Raum der Begegnung in Bewegung

    Ein spielerischer Workshop mit Bodenkontakt und rhythmischer Unterstützung. Wir bewegen uns im Raum und lassen eine Gemeinschaft entstehen, indem wir den Raum zwischen Nähe und Distanz achtsam und spielerisch erkunden. Wichtig: Experimentierfreude und Spass haben – nicht performen!